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Eine sehr interessante iPhone App hat mein Interesse geweckt: Sleep Cycle. Die App spricht alle an, welche am Morgen nur mühsam aus dem warmen Bett auf die Beine kommen und einen gestörten Schlafrythmus haben.

Wie funktioniert das?
Sleep Cycle registriert durch den im iPhone eingebauten Bewegungssensor, wie sich Benutzer im Schlaf verhält. Daraus schliesst das Programm, in welcher Schlafphase man sich gerade befindet und zeichnet alle Daten auf. Um ein möglichst leichtes Erwachen zu garantieren, versucht Sleep Cycle den Benutzer in einer möglichst leichten Schlafphase zu wecken und so das aufwachen angenehm zu gestalten.
Der in der App integrierte Wecker wird auf die gewünschte Weckzeit ingestellt. Sleep Cycle hat einer Weck-Toleranz von 30 Minuten und weckt den Schlafenden aber spätestens zum angegeben Zeitpunkt. Stelle ich meinen Wecker also auf 7 Uhr, kann ich frühstens im 06:30 Uhr geweckt werden, spätestens aber um 7 Uhr.

Die Anwendung
Wer sich davor scheut, sein Handy die ganze Nacht im Bett zu platzieren, wird an der App keine Freude haben. Das iPhone muss nämlich die ganze Nacht im Bett liegen, um Bewegungen zu registrieren. Sleep Cycle unterdrückt zudem den Schlafmodus des iPhone, folglich sollte das iPhone die ganze Nacht am Ladegerät hängen.
Am besten also auf dem iPhone den Flugmodus einschalten, um nicht durch Wireless und GSM/UMTS gestört zu werden. Das iPhone irgendwo im Bett platzieren, wo man es durch unkontrollierte Bewegungen im Schlaf nicht zerdrückt oder aus dem Bett rausschmeisst und trotzdem Bewegungen registriert werden können (siehe Bild).

Ebenso kann man nach der Platzierung des iPhone einen Reaktionstest durchühren:

Praxis
In der Praxis funktioniert die App wirklich toll. Nach ca. 4 bis 5 Nächten ist man daran gewöhnt und die App hat auch genügend Daten zum Schlafzyklus gesammelt, um einen möglichst erholsamen Schlaf und ein angenehmes Erwachen danach zu garantieren. Die Grafiken zum den Schlafphasen kann man sich natürlich auch anschauen. Sehr interessant zu sehen, sein Verhalten in der Nacht aufgezeichnet zu sehen. Da wird sehr genau ersichtlich, wie man sich bewegt hat und wann die tiefste Schlafphase erreicht wurde.
Das iPhone sollte übrigens mit dem Display nach unten auf dem Bett platziert werden und möglichst so, dass eine allfällige Erwärmung des Geräts keine Auswirkungen haben kann. Das Gerät also nicht zudecken. Was auch sehr gut funktioniert, ist das befestigen des iPhone am Bettgestell oder wenn Platz vorhanden, zwischen Bettgestell und Matratze. Nur möglichst so, dass das iPhone nicht zerdrückt wird.

Fazit
Die App ist wirklich toll und funktioniert gut, wie man auch den vielen positiven Bewertungen entnehmen kann. Wer also keine Angst davor hat, sein iPhone im Bett zu platzieren und sich schon lange einen Schlafphasenwecker gewünscht hat, der kann sich für 1.10 sFr. eine tolle App kaufen. Schlafphasenwecker sind sonst meist sehr teuer und die App ist eine wirklich gute Alternative. In der App selbst sind alle Funktionen genau Beschrieben (in Englisch) und Empfehlungen zu Platzierung und Verwendung enthalten. Top!

In letzter Zeit werde ich von frischen iPhone Besitzern öfter gefragt, ob sich Kontakte von einer SIM Karte denn nicht ins iPhone importieren lassen. Anscheinend scheint das für iPhone Neulinge ein grosses Thema zu sein. Ich hätte nie gedacht, dass dies die Hauptsorge eines Umsteigers sein würde oder gar das Kriterium für oder gegen den iPhone Kauf. Deshalb kommt hier mein Tipp:

1. “Einstellungen” öffnen
2. “Mail, Kontakte, Kalender” öffnen
3. runterscrollen bis der Button “SIM Kontakte importieren” erscheint (siehe Bild unten)

Et voilà, alle Einträge sind im iPhone unter Kontakte gespeichert. Bei der Verwaltung der Kontakte ist zu erwähnen, dass diese meist nur dürftig nach einem Standard gespeichert werden und die Einträge in den iPhone Kontakten komisch aussieht und verschiedene Felder (Name, Vorname usw.) falsch zugeordnet sind. Deshalb ist es zu empfehlen, das iPhone nach dem Importieren der SIM Kontakte mit dem Mac/PC zu synchronisieren und die Kontakte am Mac/PC nach Bedarf anzupassen. Bei einem weiteren Sync werden die Kontakte auf dem iPhone dann wie gewünscht angezeigt.

iphone-sim-kontakte-importieren

Apple hat ein Patent eingereicht, welches das direkte Hinzufügen von Kontakten auf den Homescreen des iPhone erlaubt (siehe Bild unten). Das ermöglicht den direkten Zugriff auf den Kontakt sowie das Ausführen der damit verbundenen Funktionalitäten.

Wird das Patent genauer betrachtet, wird eine zusätzliche Funktion beschrieben, welche einen Kontakt temporär auf den Homescreen hinzufügen kann, wenn sich dieser unmittelbarer Nähe befindet. Dies könnte unter anderem eine Erklärung sein, weshalb Apple Google’s Latitude App nicht ins App Repository aufgenommen hat.

In kürze wird ein Update für das iPhone erwartet. Ob solche Funktionalitäten bereits im Update vorhanden sind oder erst mit dem – voraussichtlich im Juni/Juli erscheinenden – neuen iPhone erscheinen werden ist unklar.

Quelle: MacRumors

iPhone Homescreen Kontakte

vor einiger zeit hat 3rdfloor damit begonnen, eine webapplikation für das iphone zu entwickeln. kurz nach beginn wurde aber parkingme von swissdevelopment in den appstore geworfen mit allen nur wünschenswerten features, dass die weiterentwicklung der parking app von 3rdfloor eingestellt wurde.

da aus dem gesamtkonzept eine (sehr rudimentäre) konzeptseite für die parkhäuser in zürich zustande kam und sich noch immer auf einem server befindet, kann diese natürlich gerne für eine kurzübersicht der parkhäuser in zürich inkl. den daten der momentanen auslastung des jeweiligen parkhauses abgerufen werden.

einfach im iphone http://www.3rdfloor.ch/parking_zh eingeben und schon gelangt man auf eine kurzübersicht.

viel spass, 3rdfloor.

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für den sms versand bezahlt man heutzutage in den schweizer mobilfunknetzen noch bis zu 20 rappen. für mobilfunkprovider ist das eine der haupteinnahmequellen. heute versendet jeder handybesitzer sms udn bezahlt auch dafür. sms ist eigentlich ein veralteter kommunikationsstandard. jede sms, welche man versendet ist auf 160 zeichen beschränkt. bei neueren handies, wie dem iphone zum beispiel, kann man eigentlich beliebig viel text in eine sms schreiben, abrechnen tut der provider aber trotzdem die gebühr für 160 zeichen. so können monatliche sms kosten teuer werden.

abhilfe schaffen soll nun eine iphone applikation namens ping!. die applikation nutzt für das versenden von nachrichten den – heute meist in standard-handyabos enthaltenen – mobile internetzugriff und versendet nachrichten auf diese art zum handy eines freundes in der ping! kontaktliste. wie das ganze aussieht ist im screenshot unten ersichtlich.
weitere infos gibts auf http://www.pingmessaging.com.
die app gibts übrigens kostenlos im appstore. viel spass.

edit:
für alle mit unlocked 2g iphones: die lösung ist hier http://blogs.warwick.ac.uk/atejumola/ ;-)

ping messaging

ping messaging

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…tigerenten. echt! immer wenn ich die youngboys spielen sehe fühle ich mich in meine kindheit zurückversetzt und sehe tigerenten auf dem spielfeld herumrollen :-)

young-boys-tigerenten

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