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Der Opera Browser fürs iPhone ist da. Nach relativ kurzer Wartezeit hat Apple den Opera fürs iPhone freigegeben. Der Browser kann kostenlos über den Appstore geladen installiert werden.

Der erste Eindruck ist sensationell. Das Handling der Bookmarks sowie das Tabbed Browsing ist extrem schnell. Sogar auf dem iPhone 2G ist die Performance sehr zügig. Der Opera bringt einige Sinnvolle Features mit und beeindruckt mit Surf Geschwindigkeit. Wie angekündigt ist er durch Komprimierungsverfahren sehr viel schneller als der native Safari auf dem iPhone. Ebenso besteht die Möglichkeit verschiedene Qualitätseinstellungen vorzunehmen, so dass zum Beispiel die Bilder einer Webseite in niedriger Qualität geladen werden können, um Zeit zu sparen. Bis jetzt überzeugt der Opera in meinem Kurztest und ist sehr zu empfehlen.
Wie man der Gallery unten entnehmen kann, habe ich den Safari gleich durch den Opera ersetzt. Beinahe ein Muss.

Wer sich für ein iPad entschieden hat und die WiFi Variante gekauft hat, stellt sehr rasch fest wie sehr man von WiFi Zugriff abhängig sein wird. Mal so rasch seine Mails checken ohne WiFi geht da natürlich nicht. Interessant wirds, wenn der Appstore für die Schweiz offiziell freigeschalten ist und Zeitschriften, Zeitungen sowie auch Bücher gekauft werden können. Da ist anzunehmen (oder zu hoffen), dass diese auch Offline gelesen werden können, alles andere wäre natürlich unpraktisch.

Eine kleine Abhilfe gibt es für iPad Besitzer, welche bereits ein iPhone besitzen und dieses gejailbreakt haben (Unlock ist nicht notwendig). Per Cydia kann die App MyWi installiert werden, welche das iPhone zum WiFi Router umfunktioniert. Ist die App installiert, kann ein WiFi Hotspot auf dem iPhone eingerichtet werden, welcher ein Tethering via WiFi ermöglicht. So kann per iPad über die Edge oder 3G Verbindung im Internet gesurft werden.

Vorteile:
- es muss nicht zwingend ein 3G iPad gekauft werden
- Ortsunabhängige Internetnutzung, also auch dort wo keine WiFi Hotspots verfügbar sind
- man benötigt nur ein Datenabo

Nachteile:
- iPhone Jailbreak vorausgesetzt -> Garantieverlust des iPhone!
- die App kostet 9.95$
- Registration bei Rockyourphone notwendig

Fazit:
Grundsätzlich kann man alles erreichen, wenn man will. Also auch ein Fehlendes Tethering von iPhone auf iPad umgehen. Ob man mit dem iPad wirklich überall ins Netz muss bleibt fraglich und wird sich zeigen.

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Das iPad ist bereits heute Nachmittag, kurz nach 13 Uhr eingetroffen. DHL war extrem schnell, das Paket wurde am Montag in Florida abgeschickt – MyUS.com ist sehr zuverlässig – und ist bereits heute nach 2,5 Tagen Reisezeit bei mir eingetroffen.

Das iPad auspacken macht natürlich Spass. Bei solch hochwertigen Produkte wie von Apple macht das öffnen immer Spass. In gewohnter Manier ist alles perfekt designt von der Schachtel bis zur beiliegenden “Manual” und natürlich dem Endgerät.

Allzuviel über das iPad möchte ich nicht mehr an Worten verlieren, Spezifikation und alles Sonstige wie den detaillierten Inhalt der Schachtel sind längst bestens dokumentiert oder nachher unten in meiner Bildergalerie ersichtlich.

Nur eines möchte ich hier noch schreiben: hält man das iPad in den Händen, ist es einfach perfekt.

PS: Rechtzeitig ist endlich auch das neue 3rdfloor Design angepasst und fertig geworden.

Digitec verkauft die kleinste Variante des iPad ab morgen Donnerstag für 799 CHF. Laut einem Bericht im Tagesanzeiger hat Digitec die iPads aus den USA importiert und will die Geräte innerhalb von 24 Stunden nach Onlinebestellung ausliefern.

Digitec verkauft die iPads mit sattem Gewinn von schätzungsweise 100 CHF pro Stück weiter an die Kunden, also wesentlich teuerer als der Einkaufspreis von 499$ in den USA. Ab der nächsten Woche will Digitec die 32GB und 64GB Variante ebenfalls anbieten für 949 CHF bzw. 1099 CHF. Für die Garantie der Geräte muss man allerdings zu Digitec und kann diese nicht direkt bei Apple beanspruchen.

Apple selbst hat die offiziellen Preise für die Schweiz noch nicht bekannt gegeben. Auf der schweizer Seite des Computerherstellers hält sich noch immer die Ankündigung, das iPad werde ab Ende April erhältlich sein.

Quelle: Tagesanzeiger.ch

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Nach einigen Stunden Spannung und Nervenkitzel ist die Erleichterung da. Ich habe viele Berichte von Bestellungen gelesen, welche gecancelt oder von Apple gesperrt wurden. Wer den ganzen Tumult nicht ganz verstehen kann: ein Gerät zu importieren hat neben dem wahrscheinlichen Preisvorteil trotzt Verschiffungskosten den Reiz, die Apple Politik auszuhebeln und die Importsperre zu umgehen. Ein kleines, modernes Abenteuer halt.

Meine Bestellung hat geklappt, der Betrag fürs iPad wurde von der Kreditkarte abgebucht und mein Importeur (myus.com) hat das Paket bereits erhalten. Dieses ist dort bereits auf “verschiffen” gesetzt und wird wenns super läuft und DHL sich alle Mühen gibt pünkltich zu sein gegen Ende nächste Woche bei mir eintreffen. Die Vorfreude ist riesig und das Gerät selbst in den Händen zu halten ist was anderes, als ständig nur darüber zu lesen und Bilder anzuschauen.

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Ich habe den Eindruck, dass der Hype ums iPad beinahe noch grösser ist, als damals beim iPhone. Laut Analysten wird mir Verkaufszahlen vom ersten Wochenende in der höhe von rund 600’000-700’000 (Quelle: macrumors.com) Geräten. Das sind enorme Verkaufszahlen, wenn sie wirklich zutreffend. Kurz: ein Treffer ins schwarze von Apple.

Es scheint als würde sich tatsächlich etwas im Bereich Printmedien verändern und sich unerwartet ein Fokus auf das neue digitale Medium auslagern. Die Zukunft wirds zeigen und sicherlich innerhalb eines Jahres wird ein Review Sinn machen sowie spürbare Veränderungen erkenntlich sein. Für viele Firmen wird das Wort Crossmediapublishing einmal mehr an sehr starker Bedeutung gewinnen. Eine interessante Zeit kommt auf die Webwelt zu.

Sobald das iPad hier bei mir ist, folgt ein ausführlicher Bericht.

Ein richtiger Tagesaufsteller. Bei meiner iPad Bestellung scheine ich alles richtig gemacht zu haben. Das Mail von Apple, dass mein iPad nun auf dem Weg zu mir ist, hat mir den Tag versüsst. Wenns gut läuft, sollte das iPad in KW 14 oder 15 bei mir eintreffen. Ein ausführlicher Bericht über das iPad folgt, sobald ich es in den Händen halte und testen kann.

Die WiFi Variante des iPad kann seit gestern, 12. März in den USA vorbestellt werden. Die Preise der WiFi Variante reichen von 499$ für die 16GB Ausführung bis hin zu 699$ für die 64GB Ausführung. In Anbetracht der Situation sowie des tiefen US$ hab ich mich kurzerhand entschieden, einen Importversuch zu unternehmen und mir über myus.com eine US Adresse zugelegt.

Ich habe mich bei myus.com für einen Standard Account entschieden ohne monatliche Gebühr, legiglich die einmalige Einrichtungsgebühr von 10$ fällt an. Die Adresse ist rasch erstellt und eine Bestätigung von myus.com per Email lässt nicht lange auf sich warten. Man erhält eine Email mit den Detailangaben und der eigenen US Adresse in Florida.

Schnell in den Apple Store und ein iPad bestellen. Hier habe ich mich für die 16GB Variante entschieden – ohne Zubehör. Das Zubehör wird dann später in der Schweiz gekauft (Grund: ich will keine US Tastatur). Beim bestellen im Shop von apple.com bin ich auf 2 Probleme gestossen:
- ich brauche eine “.com” Mail Adresse, alles andere wäre verdächtig… ;-)
- die Bestellung mit schweizer Kreditkarte stellt ein Problem dar, wie ich nach 2 Versuchen bemerkt habe

Die Mailadresse bei Yahoo.com hab ich schnell eingerichtet, kein Problem. Die Kreditkarte bereitete mir grösseres Kopfzerbrechen nach 2 Warnmeldungen im Apple Store wegen nicht übereinstimmender Adresse des Kreditkarteninhabers. Ein Telefon ans Cardcenter hat mir Aufschluss darüber gegeben, dass ich meine US Adresse per unterschriebenem Fax validieren müsse für Bestellungen mit meiner Kreditkarte auf die US Adresse. Nun gut, zeitliche Verzögerung und mühsame Bürokratie halt…
Kaum hatte ich mein Telefon mit dem Cardcenter beendet, klingelt mein Telefon schon. Nummer blockiert. Ich nehme das Telefon an. “Guten Tag, Cardcenter. Unser Frühwarnsystem hat bei Ihrer Kreditkarte Missbrauchsalarm geschlagen.” Wow.. sind die gut, das war natürlich aufgrund der versuchten Abbuchung auf meine Kreditkarte anhand meiner US Adresse. Das geht ja wirklich fix. Zeigt auch, dass die Sicherheit mit Kreditkartenbenutzung per Internet heute sehr hoch ist.
Der netten Dame habe ich kurz mein Vorhaben geschildert, sie hat mir bestätigt, dass die Adresse nun freigegeben würde für diese eine Bestellung und ein weiterer Bestellversuch im Apple Store hat nun gefruchtet.

Kurz danach habe ich auch bereits meine Bestellbestätigung von Apple in meiner Inbox. Das läuft ja wie am Schnürchen und der Samstag ist gerettet :-)

Ein wichtiger Tipp für alle, die das auch versuchen möchten. Apple hat ein sehr gutes Filtersystem, keine Ahnung ob eine Blacklist von Adressen in Florida existiert, aber scheinbar ist die Bestellung bei einigen Benutzern fehlgeschlagen. Achtet darauf, dass die Lieferadresse einen möglichst “menschlichen” Touch hinterlässt. Also zum Beispiel anstatt “2023 58th Ave Cir E” besser “2023 Fiftyeight Ave Cir E” tippen.

Das wäre soweit mal alles. Wenns klappt, folgt hier eine virtuelle Proseccoverköstigung :)